Rezension: Emma Scott – The Light in Us

Inhalt

Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat …
Quelle:thalia.de

Genre: New AdultSeiten: 416 SeitenVerlag: LYX
ISBN: 978-3-7363-1044-5PaperbackErscheinungsdatum:
30.08.2019
 Preis: 12,90 € 

Meine Meinung

Emma Scott für mich mit eine der besten New Adult Autoren, die ich kenne. Bereits ihre Dilogie „All In“ hat mich mitgerissen, mich berührt und mich mit den Charakteren mitfiebern lassen. Daher hatte ich sehr hohe Erwartungen an „The Light in Us“ und was soll ich sagen… Ich wurde nicht enttäuscht.

Emma Scott beweist mir auch mit dieser Story wieder, wie großartig ihre Bücher sind. Charlotte und auch Noah waren zwei großartige und aufregende Charaktere. Sie die talentierte Musikerin, die einen Job als Assistentin bei Noah erhält. Er der Extremsportler, der durch einen Unfall sein Augenlicht verloren hat und nun zynisch und verbittert sein Dasein fristet.

Die Story ließ sich von Anfang an zügig lesen und hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Wie gewohnt, wird die Story aus der Perspektive der beiden Hauptprotagonisten erzählt. Das gibt nicht nur einen sehr guten Einblick in die jeweilige Perspektive der Beiden, sondern auch in ihre Weiterentwicklung. Die Charaktere sind authentisch, wunderbar ausgearbeitet und auch ihre Entwicklung ist nachvollziehbar.

Mein Fazit

Bewertung: 4.5 von 5.

Alles in Allem hat Emma Scott auch in diesem Buch wieder eine Story geschaffen, die fesselnd und mitreißend ist. Zu 5 Sternen hat mir zwar hier noch das i-Tüpfelchen gefehlt, aber mit 4,5 Sternen ist „The Light in Us“ eine Geschichte, die eben doch mehr ist, als Mittelmaß.

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