Rezension: Lena Kiefer – Don’t love me

Inhalt

ER hat ein dunkles Geheimnis.

SIE ist tabu für ihn.

Haben sie eine Zukunft?

KENZIE ist nicht gerade begeistert davon, in den schottischen Highlands ihr Design-Praktikum zu absolvieren. Doch als sie bei ihrem ersten Auftrag dem jungen Erben der Luxushotelkette begegnet, ändert sich alles. Der attraktive Lyall fasziniert sie von der ersten Minute an. Doch welches Geheimnis verbirgt er hinter seinem abweisenden Verhalten?

LYALL bleibt ein Sommer, um sich am Stammsitz seiner altehrwürdigen Familie zu bewähren. Gelingt ihm das nicht, ist seine Zukunft in Gefahr. Als er der Designstudentin Kenzie begegnet, gerät sein Plan ins Wanken. Denn ihrer Anziehungskraft kann er einfach nicht widerstehen. Doch keiner weiß besser als er, wie verhängnisvoll eine Beziehung zu ihm für sie enden könnte.


Quelle:thalia.de

Genre: New AdultSeiten: 432 SeitenVerlag: cbj
ISBN: 978-3-570-16598-0TaschenbuchErscheinungsdatum:
12.10.2020
 Preis: 12,90 € 

Meine Meinung

Ein neues Buch von Lena Kiefer. Nach Ophelia Scale war es für mich selbstverständlich diese Trilogie zu kaufen. Ich war mehr als neugierig, wie sich Lena Kiefer in diesem Genre schlägt. Und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht.

Schreibstil

Ihr Schreibstil hat mich, wie bereits bei Ophelia sofort in den Bann gezogen. Sie besitzt so ein Händchen dafür, die Leser zu fesseln. Wobei hier, anders bei Ophelia der erste Teil des Buches nicht so rasant war. Die Geschichte wird, wie bei vielen New Adult Romanen aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten erzählt.

Aufbau

Genau wie bei Ophelia beginnt die Story in der Zukunft und man wartet im letzten Buchabschnitt nur darauf, dass irgendwas kommt.

Der erste Teil des Buches beschäftigt sich sehr mit Kenzie und der Umgebung. Die Charaktere tasten sich langsam aneinander an und man erfährt hier vorrangig etwas über Kenzies Praktikum und die schottische Umgebung. In meinen Augen ein guter Einstieg, da ich die schottischen Highlands liebe.

Charaktere

Kenzie war mir sympathisch. Jedoch war sie mir teils ziemlich blauäugig und etwas zu kindlich. Passte für mich nicht ganz zum Charakter, aufgrund ihrer Vorgeschichte. Ansonsten bildet sie einen schönen Kontrast zu dem sehr geheimnisvollen Lyall.

Lyall wiederum hat mir ziemlich gut gefallen. Dieses geheimnisvolle, arrogante, aber doch weiche fand ich durchaus interessant und ließ mich immer wieder rätseln welche Charakterzüge denn nun seine wahre Natur widerspiegeln.

Kenzie und Lyall zusammen ergaben eine wunderbare Mischung, die sowohl sehr viel Dynamik, als auch Gefühl widerspiegelten. Was auch dazu führte, dass man nur noch mehr in der Story abtauchen konnte.

Mein Fazit

Bewertung: 4.5 von 5.

Spannend, emotional und fesselnd. Lena Kiefer hat mit diesem Auftakt eine wunderbare Vorlage für eine vielversprechende Reihen gegeben. Die „Don’t“ – Reihe verspricht genauso großartig zu werden, wie bereits Ophelia Scale. Für jeden New Adult Fan auf jeden Fall zu empfehlen.

Schau dir noch mehr von mir an

Kommentar verfassen