Rezension: Sarah J. Maas – Frost und Mondlicht

Hallo Bücherfreunde,

mein Jahr steht ja ganz im Zeichen des SuB-Abbau und Beenden von angefangenen Buchreihen. Und in diesem Jahr habe ich nun bereits die zweite Buchreihe beendet: „Das Reich der sieben Höfe“. Da im letzten Jahr aber noch der Zwischenband „Frost und Mondlicht“ erschienen ist, darf dieser natürlich in meinen Rezensionen nicht fehlen.

Inhalt

Quelle: thalia.de

Der schreckliche Kampf gegen Hybern ist nicht spurlos an Feyre, Rhys und ihren Gefährten vorbeigegangen. Trotzdem geben sie alles dafür, den Hof der Nacht wiederaufzubauen und den unsicheren Frieden im Reich zu erhalten. Die bevorstehende Wintersonnenwende bietet die perfekte Gelegenheit, endlich abzuschalten und gemeinsam zu feiern. Doch auch die festliche Atmosphäre kann die Schatten der Vergangenheit nicht zurückhalten – denn Feyres Freunde tragen tiefe Wunden in sich und ihren Verbündeten aus dem Krieg ist noch lange nicht zu trauen.
Quelle: thalia.de

Meine Meinung

Zum Cover muss ich glaube ich nicht so viel sagen. Alle vier Bücher besitzen den gleichen Stil. Besonders schön finde ich hier, dass nicht nur Feyre, sondern auch Rhysand auf dem Cover abgebildet wurde. Das verleiht diesem Zwischenband etwas besonderes und hebt sich von den anderen drei Bänden ab.

Der Schreibstil von Sarah J. Maas ist wie bisher toll, trotz meiner Bewertung.

Der Inhalt ist diesmal aber leider alles andere als imposant und mitreißend. Dieser Zwischenband umfasst gerade mal 352 Seiten und auf diesen passiert gefühlt gar nichts. Alles dreht sich um das große Fest der Wintersonnenwende und die Gefühlswelt der Charaktere. Aber mehr passiert meiner Meinung nach auch nicht. Es war zwar nett alle Charaktere erneut wiederzusehen und auch mal ihre Sicht der Dinge zu erleben. Da ich das Buch allerdings direkt nach dem dritten gelesen habe, waren sie mir ja doch noch sehr präsent. Ich denke mit etwas mehr Abstand wäre es ganz nett gewesen, die in den ersten Bänden lieb gewonnene Feyre, Rhysand, Nesta, Elain, Cassian, Azriel und Amren wieder in unserer Lieblingsstadt Velaris zu treffen.

„Frost und Mondlicht“ stellt einen Zwischenband der Reihe dar und soll die bisherige „Das Reich der sieben Höfe“ – Triologie mit den bald erscheinenden weiteren Bänden der Reihe verbinden. Die am Ende auftretenden Fragen führen zu genau diesem Übergang.

Ich habe das Buch mehr gehört als gelesen und bin froh darum. Hätte ich es gelesen, hätte ich mich doch geärgert. Da meine kostbare Lesezeit derzeit doch sehr begrenzt ist. Beim Hören des Hörbuchs war ich von der männliche Stimme von Rhysand des Öfteren mehr als irritiert, da ich jedes Mal das Gefühl hatte einen Thriller von Sebastian Fitzek zu hören. Der Sprecher vertont nämlich auch seine Bücher und als Fitzek höre ich ihn ehrlich gesagt lieber.

Mein Fazit

★ ★ ★

Leider für diesen Zwischenband nur gut gemeinte 3 Sterne. Ich liebe Sarah J. Maas und ich liebe die „Das Reich der sieben Höfe“ Reihe. Daher war dieser Band ganz nett und meiner Meinung nach für alle „Das Reich der sieben Höfe“ Fans geeignet.

Eckdaten

Genre: Jugendbuch, Fantasy
Seiten: 352 Seiten
Verlag: dtv
Erscheinungsdatum: 22.03.2019
ISBN: 978-3-423-76251-9
Gebunden
Preis: 17,95 €

Reihe: Das Reich der sieben Höfe
Band 1: Dornen und Rosen
Band 2: Flammen und Finsternis
Band 3: Sterne und Schwerter
Band 4 : Frost und Mondlicht

Link zum Buch: amazon / dtv Verlag

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